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Kurzer Tipp für Radiofreunde

Mal ganz kurz und knapp: Der Deutschlandfunk (nein, ich mache keine PR für die!) bietet mit seiner Reihe “In Concert” ziemlich nette Live-Aufnahmen von Künstlern verschiedener Genres. So ist in nächster Zeit Sting, ACDC, Jeff Buckley, David Bowie und mehr zu hören.

Eine Terminübersicht gibt es hier!

Da muss ich wohl meinen Kasi wieder anschmeißen!

Ein Radio für mein Regal

Ich habe mir ein Radio gekauft. Eigentlich wollte ich ja eines dieser schönen alten aus den 50er oder 70er. Auf dem Trödel habe ich geschaut und nichts wirkliches für meine Geldbörse gefunden. Deshalb habe ich mir eines bestellt. Ein Neues. Ein Silbernes. Eines aus dem Katalog. Aber nur ein Radio. Kein MP3. Kein Schnickschnack. Nur “An” und “Aus” und drei Knöpfe zum Drehen. Schön. Ich höre gerne Radio. Wichtig ist mir nur, dass es auch wirklich ein Radio ist. Nicht ein Handy mit Radiofunktion. Nicht Internetradio, obwohl das manchmal mit Sicherheit auch interessant sein kann. Nein. Nur ein Radio für das Radio hören. Und es gibt für mich eigentlich nur zwei Sender. D-Radio Kultur und D-Radio. Aus Berlin und Köln. Ich mag die Beiträge, die Interviews und vor allem die Unaufgeregtheit. Nicht diese Kirmes Awareness der Privaten, die immer alle Hits von anno Dunkemal und von heute spielen. Nein. Wenn ich Radio höre, möchte ich informiert sein. Auch und vielleicht gerade, weil ich fast den ganzen Tag vor dem Rechner sitze. Will ich Hits hören, dann lege ich eine Platte auf. Da gibt es wirkliche Hits und zwar meine, meistens auch noch gemixt. Zurück zum D-Radio. Ich mag es einfach morgens nach dem Aufstehen eine Kaffee zu trinken, eine Banane zu essen und eine Zigarette in der gleichen Unaufgeregtheit des Deutschland-Funks zu genießen. Ja. Ich bezahle GEZ Gebühren. Sogar doppelt. Für meine Selbstständigkeit und für mich privat. 10,- Piepen finde ich in diesem kleinen Fall in Ordnung. Über alles andere lässt sich streiten.

Ein Radio für mein Regal

Stefan Niggemeier mal lustig…

Ansonsten schiesst der Herr Niggemeier ja scharf. Alle, die den Kopf zu weit rausstrecken, werden von seiner Tastatur ins Fadenkreuz genommen und verbal abserviert. Jetzt hat er einen Radio-Schnipsel auf seine Seite gepackt, der durchaus hörenswert ist, nach Mutmaßungen der Kommentierenden aber nicht wirklich über den Sender gegangen ist. Lustig ist er aber! (Der Schnipsel und Stefan Niggemeier natürlich auch). Hier geht es zur Hörprobe.

Der eine oder andere kennt vielleicht das Radioarchiv, in dem solche Pannen sowieso zu finden sind. Der Link ist hier.