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Oh Lord want you buy me…

Naja. Wie es weitergeht wissen wir doch alle: a Mercedes Benz. Und gerade so einen habe ich letztens irgendwo auf meinem Bilderspaziergang durch Hamburg entdeckt.

Ein wahres Prachtexemplar. Schön gepflegt wie eine Beziehung, die die Grenze zur Goldenen Hochzeit überschritten hat. Diese Art von Oldtimern sind für mich der Schmuck der Straße! Solche Kisten können ruhig in Pfützen fahren und mich an der Ampel nass machen. Egal. Einfach nur der Blick auf dieses Wunderwerk aus Schrauben, Öl und Grips von einigen Ingenieuren, die sonst wohl zum Lachen in den Keller gehen, ist extraordinär. Es sieht schön aus. Und ich kann mit nur ein paar Worten diesen Oldtimer zumindest für meine Oldtimer und Youngtimer Galerie in Anspruch nehmen und verewigen.

Mercedes Oldtimer 300er Guntah

Mercedes Oldtimer 300er Guntah

Mercedes 300 Oldtimer bei Guntah

Mercedes 300 Oldtimer bei Guntah

Die S-Bahn in Hamburg

Die S-Bahn in Hamburg ist doch immer wieder ein netter Ort für Begegnungen erster, zweiter und vor allem dritter Art. Aber auch viele andere lustige und nicht so lustige Dinge passieren da mal. Vor Jahren habe ich mal was darüber geschrieben:

Ein kleiner Provinzler zieht in die Stadt. Kann das gut gehen? Ja. Bisher schon. Ich muss mich natürlich an viele Dinge gewöhnen und zwar zum Beispiel ein öffentliches Verkehrssystem, das schon mal Menschen auf Poetry Slams zu literarischen Ergüssen anregt. Hier wird “Zurückgeblieben!”, wenn man nicht die Treppen innerhalb von olympischen Maßstäben erklimmt. Bei mir auf dem Land, da kannte man vielleicht mal gerade einen Bus aus der Schulzeit. Denn dieser hat einen morgens an den gottverlassenen Stellen meiner Heimat abgeholt. Eines ist allerdings gleich geblieben: Der Geruch von Menschen, die das Wasser meiden wie der Teufel die geweihte Variante. Außerdem muss man aus einer Vielzahl von verwirrenden Tarifen den passenden nehmen, damit man sich in dieser Stadt mobilisieren kann. Ich habe ein Tagesticket ab 9 Uhr für drei Kinder und einen Erwachsenen. Ich bin aber kinderlos, kann ich es trotzdem benutzen?

Aber kein Problem, man kann!

In der Bahn gibt es dann ein Ritual. Und zwar setzt man sich nicht auf die drei freien Plätze, wenn schon eine Person in der Vierer-Box Platz genommen hat. Es gibt allerdings Ausnahmen:

a) da sitzt jemand, den man schon immer mal näher betrachten wollte oder b) man ist Tourist.

Sind alle Plätze in einer Bahn mit einer Person besetzt, dann steht man lässig an der Tür. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn sonst führt man bei allzu cooler Haltung schnell ein Gespräch mit dem Lokführer, sollte der Notrufknopf durch den Rücken oder den Rücksack betätigt worden sein. Letzteres kann durch lautes Hören eines handelsüblichen Mp3 Players vermieden werden.

Schaut man sich während der Fahrt dann die angebrachten Pläne an, ist dies ein exzellente Gelegenheit, um sich als Ortsunkundiger zu outen!

Beim Ausstieg empfehle ich das simple Mitschwimmen mit der Masse und einfach mal dorthin gehen, wo alle hin wollen. Nett gerade am Hauptbahnhof!

Jajaj. Der Blog auf dem es stand ist zurecht in Vergessenheit geraten. Aber trotzdem bleibt das S-Bahn fahren und anscheinend hat heute (oder gestern nacht) jemand Nasenbluten oder so was gehabt! ;)

Nasenbluten in der Hamburger S-Bahn?

Nasenbluten in der Hamburger S-Bahn?

Der schmale Grad zwischen Kommerz und Kunst – Rene Marik in Hamburg

Ein Hochseilartist muss und sollte, um der eigenen Gesundheit Willen, einen guten Balance Akt zwischen Kunst und Kommerz erledigen können. Genau das dachte ich, als ich am Montag schon wieder einmal im CCH war und dort Rene Malik ansah. Rene Marik? Wer ist datt denn, wird wahrscheinlich ein Gedankenblitz beim Lesen dieser Zeilen lautet. Rene Marik (ich spare mir den Accent) ist der Puppenspieler – nein, nicht aus Mexiko – sondern aus Berlin. Seine Spielchen mit dem Frosch und vor allem dem Maulwurf  “Rapante! Rapante” und “Harge?” haben es schon zu einiger Berühmtheit geschafft. Schaut euch nur mal bei YouTube um. Aber neben dieser klassischen Art des Geldverdienens durch “Schabbernack” wußte Malik an diesem sehr regnerischen Hamburger Montag dadurch zu überzeugen, dass er ein wirklicher Künstler ist und nicht nur mal eben ein paar Handpuppen seinen Arm “hinten” reinschiebt.

Der Autritt fing mit einem selbstgesungen Liedchen an. Malik in Nick Cave Manier mit fetten bzw. gegelten Haaren und einen schwarzen Anzug sang mit wohliger und super Stimme den David Bowie Song “Nature Boy” über die Liebe und all das Zeug. Es war ein düsterer Anfang. Marik alleine auf der Bühne mit einer sehr netten Stimme. Eine gelungene Überraschung.

So sollte der Abend dann auch im Wechsel verlaufen. Handpuppen – Songs – Marik als Berliner Kalle, der nach Dr. Motte sucht und wieder Handpuppen und Songs. Eine Besonderheit war zweifelohne weiterhin das Vortragen von schwüsltiger Lyrik der Autorin, dessen Namen ich vergessen habe. Aber damit auch hier wieder der Bogen von Kommerz und Frohsinn zu künstlerischen Anspruch passt, wurde Kurt Schwitters “Anna Blume und ich” gelesen und untermalt von einigen Akkorden aus der Gitarre von Rene Marik. Sehr schön.

Ende aus die Show – wieder mit Bowies “Nature Boy” und Abgang. Dann natürlich eine Handpuppen Zugabe.

Mein Fazit: Netter Abend mit einer Mischung aus Nick Cave und Entertainer-Elementen á la Las Vegas (Leider ohne Showgirls) gepaart mit Sesamstraßen Handpuppen Comedy.

Guntah war bei Morrissey

Ja. Ich war da. Ein paar andere auch. Allerdings war das CCH ein Rahmen, der irgendwie nichts passte. Das CCH ist ein ödes Kongress Zentrum, in dem Ärzte, Wissenschaftler und sonstige Besserwisser deutlich besser aufgehoben sind als so jemand wie Morrissey. So war zum Beispiel nicht erlaubt während des Auftrittes Getränke mit in den Raum zu nehmen oder der Zutritt wurde beim Auftritt der Vorband nur in den Songpausen gestattet.

Die Vorband:

Doll & The Kicks. Eine richtig gute Band. Ein Mädel – dünn wie ein Laufstegmodel allerdings mit einer richtigen Röhre versehen. Da der Schlagzeuger erkrankt war, haben Doll & The Kicks einen akustischen Gig gespielt. Exzellent kann man nur sagen. Ich habe mir nachher noch für einen Zehner Ihre CD gekauft und Doll, die mit ihrer Frise und dem netten roten Blümchen im Haar ein wenig an die Goldenen Zwanziger erinnerte, unterschriebt sie. Ich hoffe die Band Doll & The Kicks noch einmal bei einem moderaterem Preisniveau in Hamburg sehen zu können. Zur Info: My Space Seite Doll & The Kicks

Ich habe ordentlich ein paar Scheine für das Konzert abgedrückt, damit Wencke und icke möglichst weit vorne sitzen konnten. In 70er Jahre Gedächtnis-Kino-Sesseln haben wir uns dann hingesetzt oder vielmehr reingefletzt als es schien, dass der Auftritt von Morrissey beginnen sollten. Als dann die ersten Takte des Auftaktsonges “This Charming Man” (Watt sonst!) begannen, stürmten ein paar Leutchen nach vorne. Kurz nachgedacht und nachgemacht! So konnten wir das ganze Konzert in Armreichweite zur Band verbringen! Grandios sage ich euch. Ich konnte Morrissey’s ergraute Brusthaare zählen. Nen Traum. Neben uns haben die Smartphone Heinzis alles geknipst und gefilmt, was nicht bei drei aus dem Blickfeld war, sodass bei Youtube etc. ne Menge vom Konzert zu finden sind.

Das Konzert selbst war großes Kino. Morrissey hat die Smiths Fans unter den Zuschauer gut bedient “Chemetery Gates”, “This Charming Man”, “How soon is now” etc. Dabei gibt der feine Herr Morrissey in den letzten Jahren diesen Songs ein mehr und mehr rockiges Gewand. Schließlich ist seine Band mit grandiosen Musiker besetzt: Boz Boorer, Jesse Tobias, Solomon Walker, Matt Walker  und Matt Chamberlain haben allesamt watt auf dem Kasten und können es im Verlaufe des Konzertes auch mal rauslassen. Da wird der Kontrabaß gezupft oder Akkordeon gespielt. Außerdem ist der große Gong und die riesigen Trommeln beim Set dabei. So wurde “How soon is now” zu einem grandiosen Feuerwerk musikalischer Re-Interpretation eines Smith-Klassikers.

Während des Konzerte sagte Morrissey, dass er es schade findet, dass wir uns Hamburger nennen. Ich dachte Morrissey’s Einsatz für Peta sowie vegetarische Ernährung wäre hinlänglich bekannt und auch, dass der Mann Brite ist und dem Völkchen sagt man ja einen gewissen Humor nach. Das haben einige Flitzpiepen nicht verstanden. Sie waren beleidigte Leberwürste und folgerichtig ist der Typ dann auch rausgeflogen, nachdem er meinte, er müsste Morrissey darauf hinweisen, dass er “uns” beleidigt hat. Morrissey meinte schließlich “Fuck off” und lies den Heinzi raustragen. Was ein bisschen untergegangen ist in der Diskussion, ist die Tatsache, dass Morrissey seine Anregungen in Bezug auf Hamburg damit abschloss, dass er erwähnte, dass niemand auf der Welt “Hot Dog” genannt werden möchte. Aber ham se alle vergessen…

Nun denn. Ich bin eher ein Morrissey denn The Smiths Fan. Daher war ich schier aus dem Häuschen, dass solche grandiosen Stücke wie “Teenage Dad on his estate” gespielt wurde. Ein wunderbarer Text. Zeilen wie…

You defer to the views of the television news
Let someone do your thinking for you
And you still buy a daily newspaper
And you find everything there but the news

… sind einfach mehr als genial. Morrissey und seine Band machten immer mal wieder Runden an den Bühnenrand. Boz Boorer guckte immer wie ein britischer Hooligan und Morrissey schüttelte Hände und erzählte ein paar nette Witze wie dass er draußen ein Plakat von ihm und Cliff Richard gesehen hätte. Es macht ihn traurig, dass der Cliff, obgleich 70 Jahre alt, jünger als er aussehe.

Zum Abschluss fragte er nach dem Song, welchen er als Zugabe spielen sollte und der Wunsch “There’s a light that never goes out” wurde mit einem “No!” und einem freundlichen Lächeln abgelehnt.

Ein schönes Konzert und gerade wegen der Nähe ein besonderes Erlebnis.

Wenn ich wollte, könnte Guntah 10000 Millarden Einträge schreiben

Aber leider fehlt mir die Zeit. Andauernd passiert irgendein Zeug und ich würde es gerne in diesem Blog veröffentlichen. Aber die Zeit ist wie ein Reise ohne Wiederkehr und im Normfall zu schnell vorbei. Ich versuche noch mal alles nachzuholen. Versprochen. In der Zwischenzeit habe ich nur zwei kleine Dinge. Beides hat thematisch was mit Tieren zu schaffen. Keine Angst liebe lesenden Vegetarier-Freunde: Diesmal gebe ich mich nicht einem Schlachtfest hin…

Zu forderst habe ich Vierbeinigen Nachwuchs, der sich Frieda schimpft! Niedlich die kleine… Hier ein Bildchen

Guntah Katze Frieda Hamburg Mitbewohner

Guntah Katze Frieda Hamburg Mitbewohner

Und zum anderen habe ich heute auf dem Weg zur S-Bahn diese Plakat entdeckt:

Guntah Veddel S-Bahn Plakat

Guntah Veddel S-Bahn Plakat

Hihi!

Guntah in der abgelegten Heimat – Part I

“Reisen in den Süden sind immer Reisen in die Vergangenheit.” Wie wahr dieser Satz aus der Feder von Max Frisch ist, hat sich letztes Wochenende bei meiner Reise nach Lingen (Ems), meiner abgelegten Heimatstadt, gezeigt. Da ich “ausm” Emsland komme und nach Hamburg gezogen bin, ist eine Reise dorthin natürlich eine Reise in den Süden und damit in die Vergangenheit und gerade meine lingener Vergangenheit hat allen Grund gegeben dort wegzugehen. Da das Emsland vom verkehrstechnischen Angebundensein immer noch irgendwo in den 70er Jahren rumeiert, dauert die Fahrt mit dem Niedersachsen Ticket für Singles und Alleinreisende locker, flockige 5 Stunden. Das ist super und für Menschen, die gerne Zug fahren eine ideale Möglichkeit viele grüne Bäume, Felder und Wiesen zu sehen.

Meine Fahrt ging in Hamburg am HBF los und sollte in erster, und leider nicht direkter Linie, nach Bremen gehen. Auf geht es also. Da ich durch tagtägliches Reisen in Nahverkehrszügen bzw. S-Bahnen an Schweiß, Gestank und Flitzpiepen gewöhnt bin, machte es mir nichts aus in den vollbesetzten Zug zu steigen. Tuff Tuff Tuff und schon war ich auf dem Weg nach Lingen.

Guntah Zugfahrt Lingen

Guntah Zugfahrt Lingen

Die erste erwähneswerte Stadt war Bremen. Dort hatte ich eine Wartezeit, die ich dafür nutze beim Chinamann etwas mit Reis, Hühnerfleisch und Gemüse zu kaufen. Außerdem war noch Geld für zwei Bier in der Spesenkasse. Als ich dann meinen Bahnsteig für den Zug nach Osnabrück gefunden hatte, fielen mir zwei Dinge auf. Zu einem ist der Bahnhof Bremen eine nette Baustelle und für einen kurzen Moment glaubte ich die Typen von den Village People zu erkennen, die auf einem anderen Bahnsteig ein neues Video drehen. Außerdem scheint die Haupteinnahmequelle von Harzt IV-Empfängern, Flaschenpfandsammeln, in Bremen am Bahnhof nicht praktiziert zu werden. Wie erklärt man sich sonst dieses Bild:

Guntah Bremen HBF Flaschenpfand

Guntah Bremen HBF Flaschenpfand

Kann natürlich auch sein, dass der Wachschutz im Bahnhof jeden und alles abfängt, der nach Flaschenpfandsammler aussieht. Nun denn es ging irgendwann weiter in Richtigung Osnabrück. Ja. Warum auch nicht. Schließlich liegt Osnabrück auch südlicher als Lingen. Tststst. Deutsche Bahn.

Eine Gedanken zur Fahrt aus meinem Notizbuch dazu:

Die Kennzeichen der Provinz sind einig und allein die unterschiedlichen Städte-, Dorf- und Gemeindename. Ansonsten ist es überall gleich. Die Summe aller Provinzialität ergibt sich aus Schützenfesten, Dorfdissen, schlechten Schnakkern und Einfamilienhäusern, die sich im Regelfall bei Schwiegereltern im Garten befinden.

Ich trank also mein Bier. Schaute aus dem Fenster. Fühlte mich merkwürdig. Gedankenverloren auf den Weg gebracht. Wenn ich mir nicht Gedanken wie jene oben machte, las ich ein gutes Buch. Harry Mulisch “Das Attentat”. Das kann ich empfehlen, die Reise nicht. Als ich dann ich Osnabrück war, musste ich feststellen, dass sowohl meine Zigaretten alle waren als auch mein Bier. Der super preiswerte Imbiss im Osnabrücker Bahnhof empfahl mir ein Bierchen für den schlappen Preis von zwei Euro. Eines habe ich dann dort gekauft und ein zweites unten am Bahnsteig. Dort kostet der halbe Liter in der Dose 1,80 Euro. Folglich rate ich dir Reisender: Kaufe dein Bier am Bahnsteig in Osnabrück. Von dort ging die Reise weiter nach Rheine. Ein malerisches Städtchen in NRW. Wie ungefähr 1.000.000 andere Städchen in Deutschland. Nachdem ich ein wenig weiter den Roman von Mulisch gelesen hatte, machte ich mir folgende Gedanken:

Lebensentwürfe wie Reihenhaussiedlungen. Gegend wie aus “Per Anhalter durch die Galaxis”. Preise werden dafür nicht vergeben. Realitäten, die ihre Entsprechung in Filmen wie “Fear Loathing Las Vegas” finden, allerdings ohne Ausbruchsversuche. Nur Abstoßungsreaktionen von Menschen, die den sanduhrgesteuerten Lebensentwurf nicht mehr ertragen können.

Überraschender Weise kam ich dann in Rheine an und wartet dort auf den Anschlusszug nach Lingen. Der auch irgendwann einfuhr. Kurz über Salzbergen und Leschede führte der Weg nach Lingen. Vorbei am Atomkraftwerk und hinein in den Bahnhof Lingen Gleis 1. Es regnete.

Neulich auf dem Kiez

Ich war da: Hamburger Berg. Nett. Zumal ich vorher in der Schanze weilte und festgestellt habe, dass die Schanze wirklich öde ist. Horden von Kniebeißern und sonstiges Volk, welches ich eigentlich sonst nur aus meiner Heimat von Schützenfesten kannte. Nun denn. Auf zum Kiez. Hamburger Berg. Neben den vielen netten Kneipen mit zu lauter Musik usw. habe ich ein exzellenten Caipirinha getrunken.

Und zwar hier:

Guntah lecker Caipirinha! Kiez Hamburg

Guntah lecker Caipirinha! Kiez Hamburg

Ampelflitzpiepe des Tages

Heute kurz nach 18 Uhr habe ich Hamburg Dammtor einen wunderbaren Autofahrer fotografiert. Er passt exzellent in die Galerie der Flitzpiepen, die noch eben mal schnell bei dunkelgrün rüber fahren, obwohl dort eine Fußgänger Ampel ist. Und: Natürlich nen Mercer…

Guntah Ampel Flitzpiepe Dammtor Hamburg

Guntah Ampel Flitzpiepe Dammtor Hamburg

Sonntag Abend werde ich zum Dorfpunk

Letzte Vorstellung heute. Dorfpunks. Als Kind vom Lande mit waschechtem Schützenfest- und Schnapstrauma ist natürlich Rockos Buch ein Klassiker. Deshalb gehe ich heute noch mal rein in das Stück. Es wird zum 25. Mal gespielt und danach soll es eine Party geben  – der Legende nach. Bin gespannt. Vielleicht schaffe ich es noch nachher was drüber zu bloggen. Wünscht mir viel Spaß!