Category Archives: Lachen

Hier darf auch mal gelacht werden.

Wilhelmsburg räumt aus

Ich wohne gerne hier. Hier passiert was. Und zwar einiges. Es gibt kaum einen Tag an dem in Wilhelmsburg nichts passiert. Kurzum: Hier ist was los. Anscheinend findet immer am Ende eines Monats die Aktion “Wilhelmsburg räumt aus” statt. Im folgenden einige Bilder aus Wilhelmsburg, die ich augenscheinlich am Ende der Aktion heute fotografieren konnte:

Wilhelmsburg räumt aus - Hier in der Weimarer Straße

Wilhelmsburg räumt aus - Hier in der Weimarer Straße

 

Wilhelmsburg räumt aus und dekoriert den Straßenrand

Wilhelmsburg räumt aus und dekoriert den Straßenrand

An diesen Bilder lässt sich leicht erkennen, dass die Aktion “Wilhelmsburg räumt aus!” ein ziemlicher Erfolg war. Mit Sicherheit sind so einige Kubikmeter Sperrmüll zusammengekommen. Glückwunsch dazu.
Es bleibt nun noch zu hoffen, dass es die Tage die Aktion “Wilhelmsburg räumt AUF!” stattfinden wird. Das wird sicherlich mit handgreiflicher Unterstützung der Stadtreinigung auch ein ebenso grandioser Erfolg werden.

Virtuelle Lustigkeiten

Das Internet ist voll davon. Aber wem sage ich das. Wenn ich für jedes Video, welches mir per Mail zugesandt wird, eine hervorragende französische Salami (für Fachleute: Saucisson sec) geschenkt bekommen hätte, würde ich noch in einigen Jahre darauf rumkauen. Nun denn. An dieser Stelle habe ich jedoch keine lustigen Filmchen zu bieten, sondern nur ein paar Screenshots, die aber auch lustig sind.

Ein wunderbares und mit vielen Pixeln versehenes Pausenbildchen von Digg.com. Da lief wohl was nicht.

digg fehlermeldung 404

digg fehlermeldung 404

Sehr schön. Ich warte noch auf das Little Computer People, welches im ADAC Auto angekommt und den Karren aus dem Dreck zieht. Weiter gehts:

Die große Zeitung (vom Zeitungsformat – vom Inhalt bleibt dem Leser überlassen) aus Berlin mit nur VIER Buchstaben präsentiert diese Grafik:

Statistik der B - I - L - D

Statistik der B - I - L - D

Wie kommen die Leute diese Zeitung oder Online Redaktion eigentlich auf den Namen der Dame “Loewig”, wenn genau “NULL” Prozent die Frau genannt haben? Hä? Oder war es Cosma Shia Hagen, Angela Merkel oder Mutter Beimer? Verstehe ich nicht, aber das macht auch nichts, ich habe auch mit Prozentrechnung nichts am Hut! Prozentual gesehen. Gut, dass sie die ganze Verantwortung auch an die Frau im Spiegel abschieben. Und gerade Frauen, sagte mir mein chauvinistisches Alter EGO, haben ja erst recht nichts mit Prozentrechnung am Hut.

10 Dinge, die ich bisher bei den Wikileaks Papieren vermisst habe

Hej! Das waren doch richtig derbe Enthüllungen, oder. Westerwelle ist kein Genscher und Angela Merkel ist zögerlich. Auch Berlusconi soll ein Macho sein. Mensch, Mensch. All das hätte ich auch selbst beim Vorbeigehen am Kioskstand feststellen können.

Aus diesem Grunde nun:

Die zehn Enthüllungen, die noch in den TerraByte Gebirgen von Wikileaks

vergraben sind:

- Die Vergaben von Fußballweltmeisterschaften sowie Euromeisterschaften im Soccer (Hey! Amis!) sind nicht immer ganz koscher (Russland?? Katar?? Next Stop: Disneyland!)

- Das Wembley Tor war wirklich keines

- Die Mondlandung hat stattgefunden

- Carla Bruni ist größer als ihr Mann

- Coca Cola besteht aus ziemlich viel Zucker und …

- Adolf Hitler ist tot

- Stalin war Georgier

- Professor Brinkmann hat noch nie in der Schwarzwaldklinik Menschen operiert oder gar geheilt

- Yoko Ono ist Schuld an der Trennung der Beatles

- Kennedy fiel einem Attentat zum Opfer – genau wie Martin Luther King und Malcom X

Lustige Buchcover

Buchcover, das sind die Visitenkarten der kommenden Bestseller oder vielmehr die Waagschale zwischen Erfolg beim Leser und Abflug in den Altpapierkontainer. Doch wie immer im Leben und schon vielfach besungen: Ein Buch sollte man nicht per Cover-Auswahl erwerben.

Der erste Kandidat:

Buchcover Sangria von Irene Reif

Buchcover Sangria von Irene Reif

Die Buchcover Kritik:

Wir sehen eine Blondine, die meiner Meinung nach einen derben Kater hat. Das ist ja auch keine Wunder, denn schließlich spielt der Roman auf “Mallorca” im Volksmund auch “Malle” genannt. Es wird auf der “Partyinsel der Deutschen” keine Kehle trocken gelassen und mit Sicherheit nicht die von Blondinen. Soll ja auch warm sein, da unten in Spanien mitten im Meer. Das zersauste Haar ist ein weiterer Gradmesser für eine Nacht, die kurz und wie ein rauschender Ball gewesen ist. Der verkaterte Blick der Blonden schweift ein wenig ab vom Tagesgesehen im Hintergrund. Sie schaut in die Ferne, wahrscheinlich erinnert sich sie einfach nicht oder lieber nicht mehr an die vergangene Nacht. Der Titel, kurz und einprägsam, des Buches “Sangria” lässt durchaus Rückschlüsse auf das präferrierte Getränk des jungen und hübschen blonden Mädchens zu. Der mediterane Flair der Insel Mallorca wird herrvorragend versinnbildlicht durch die, augenscheinlich in mediterraner Wisch- und Schwammtechnik, verputzen Wände der Häuse im Hintergrund des Buchcovers. Na klar ist unsere Blonde im Vordergrund zu sehen. Glaubt man dem Waschzettel des Buches handelt es sich hierbei um die Hauptprotangonistin der Roman Reihe “Der aktuelle Roman”. Damals schmiss “Kelter Taschenbuch”, und schon wieder ein Hinweis auf ein Getränk, solche Bücher einmal die Woche auf den Markt, der lesedurstigen Masse. Fernweh, Wein, Weib und Gesang sind, wie wir alle aus leidiger Erfahrung wissen, auch heute noch eine beliebte Kombination, die für Sodbrennen, Kopfschmerzen und schlechtes Gewissen am Tag danach sorgen. Und natürlich war die Blonde auf dem Cover auf Malle unterwegs. Reiseleiterin, wenn ich dem Waschzettel glauben darf…

Diese illustere Reihe setze ich gerne fort!

Gott sei Dank ist die Welt verrückt

Ich gebe ja zu: Ich esse gerne. Derbe Sachen wie stundenlang gegrillte Schweine oder ein paar lockere Bratwürstchen auf den Grill geworfen. Aber nicht nur sommerliche Kalorienbomben vom Grill haben es mir angetan, sondern auch eine ganze Reihe von Gemüseleckereien.

Mittlerweile bin ich sogar schon so weit, dass ich mir das Gemüse bei einem Biohof kaufe und fein nach Hause liefern lassen. So mache ich mich auf, gerade in letzter Zeit,  Dinge wie Mairübchen, Petersilienwurzeln oder ähnliches zu verspeisen. Das macht Spaß und  auf den Tisch kommt nicht nur Fleisch und Sättigungsbeilage, sondern auch ein bisschen was für den Zusammenhalt von Körper und Seele. Man könnte fast meinen, ich lebe manchmal wie Gott in Frankreich. Ja, die Franzosen konnten früher mal Fußball spielen und eigentlich heute noch immer was Gutes in die Pfannen und Töpfe zaubern. Allerdings scheint es mit der Liebe zu gutem Essen auch ein wenig zu weit zu gehen, wie sonst soll ich mir diese Überschrift erklären:

Frankreich

Mann aß Lunge eines Mithäftlings: 50 Jahre Gefängnis

(Abendblatt: Hier der ganze unappetitliche Rest)

Nun ja. Die spinnen die Franzosen aber anscheinend hat er es ja irgendwie im Namen der  Liebe gemacht. Er wollte gerne beachtet werden. Davon haben wir jedoch in unseren heimischen Gefilden auch eine ganze Menge. Damit nicht immer einzelne Namen genannt werden müssen, existiert der Verallgemeinerungsbegriff: Politiker und gerade einer davon hat es mir in der letzten Zeit doch irgendwie angetan. Erst labbert er, als ob er für Thilo Sarrazin die Reden schreibt und dann geht dem RA aus Bonn auch noch sein Lieblingsthema “Steuersenkung” flöten.

Der Guido, der wahrscheinlich gerade sein eben noch eingemottetes Guidomobil wieder fit macht, um den Gaza Streifen mit einer Lebensmittellieferung zu beglücken, den meine ich. Seine Partei oder vielmehr das, was er von ihr übergelassen hat, gehen so langsam die Wähler aus. Kein Wunder, Guido! möchte ich ihm da zurufen. Schließlich sollten großen Worten auch die entsprechenden Taten folgen. Gerne zitiere ich an dieser Stelle Rio Reiser: Ich höre große Worte, aber ich weiß da ist eine Bombe in der Torte. Ja. Guido. Das schöne ist doch, dass die nächste Wahl dich weg von der Macht führen wird. Wenn dich deine Partei nicht schon früher absägt. Letztens hörte ich eine Song, der schon vor Jahren geschrieben worden ist, aber in der Tradition von Nostradamos schon dein Ende vorwegnahm. Es ist kein anderer Song als “Was hat dich bloß so ruiniert?” von den Sternen. Ja, Frank Spilker ahnte das liberale Unheil schon, als wir noch dachten, dass der Schröder Gerd ein SPD Mann ist. Danke Frank!

Übrigens: Gibt es eine Möglichkeit die Einreise von Dirk Niebel auch bei uns zu verhindern?

Was macht eigentlich Yoda?

Star Wars – das kennt doch jeder. Laserschwerter und der ganze technologische Mist. Was vielleicht noch nicht jeder wußte und ehrlich gesagt ich auch nicht, ist das Yoda, der nette kleine mit den großen Ohren nach seiner Zeit bei und in Starwars sein Geld mittlerweile mit dem Übersetzen von Fehlermeldungen verdient. Eine kleine Werkschau seiner Arbeit habe ich bei Opera entdeckt:

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