Archive for the ‘ich’ Category
Verrückt was die deutsche Sprache da zu gebierd. Eine super Geburt der deutschen Sprache fand ich bei Stefan Niggemeier und ich habe spontan beschlossen, dass das Wort für mich das Lieblingswort Juli 2009 wird:
Assoziationsechoräume
Leider habe ich überhaupt gar keine Ahnung was das bedeuten soll. Aber ich finde es spannend und es klingt irgendwie als ob es von Intellektuellen in einem Pariser Cafe gesagt worden ist.
Bei Scrabble gibt es immerhin 35 Punkte dafür. Richtig gelegt (Doppelt und so) kann das schon den Sieg bedeuten! (Wahrscheinlich habe ich mich aber verrechnet).

Tags: assoziationsechoräume, frankfurter, guntah, lieblingswort-juli-2009, Niggemeier, scrabble
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Bin gerade zurück von der Vorstellung der Dorfpunks. Waren da eigentlich immer Wikinger unterwegs? Nun denn. Das Stück sollte ja eigentlich hinlänglich bekannt sein. Viel wichtiger ist der Gossip, den ich aus der Kantine der Bühne mitbringe!
Rocko Schamoni hat ein iPhone.
Horst Heinz Strunk ist Martin auf den Fuß getreten, er hat sich sehr höflich entschuldigt.
Ich habe dem Hauptdarsteller die Hand geschüttelt.
Darauf habt ihr doch gewartet, oder?

Tags: dorfpunks, iphone, schamoni, strunk
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Letzte Vorstellung heute. Dorfpunks. Als Kind vom Lande mit waschechtem Schützenfest- und Schnapstrauma ist natürlich Rockos Buch ein Klassiker. Deshalb gehe ich heute noch mal rein in das Stück. Es wird zum 25. Mal gespielt und danach soll es eine Party geben – der Legende nach. Bin gespannt. Vielleicht schaffe ich es noch nachher was drüber zu bloggen. Wünscht mir viel Spaß!

Tags: dorfpunks, hamburg, rocko, sonntag, theater
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Eine so nette und schöne Stadt wie Hamburg bietet den Grillfans etwas ganz besonderes. Grillen im Hafen. Am besten ist es, wenn jemand aus dem Bekanntkreis Geburtstag hat und gleichzeitig Besitzer eines größeren Schiffes, so dass das Grillen quasi auf Wasserhöhe stattfinden kann. Heute war dies der Fall und bevor der Grillspaß begonnen werden konnte, mussten wir erst die Anreise bewältigen. Obwohl die Verkehrsanbindung auf der Veddel eigentlich ganz gut ist (5 – 7 Min. zum HBF), sind manche Bereiche der Stadt jedoch nicht so leicht zu erreichen. So musste die Geburtstagsgesellschaft erst mit der S-Bahn nach Wilhelmsburg und von dort mit dem 151er in Richtung Zoll Waltershof. Das klingt sehr öde, ist es aber gar nicht, da der Bus über die Köhlbrandbrücke fährt. Super Aussicht auf den Hafen! Dann Waltershof beim Zoll raus und mit Sack und Pack zum Schiff. Nen Traum. Dafür wäre ich auch mit dem Penny Einkaufswagen nach Bergedorf gefahren, hätte dort ein solcher Platz am Wasser auf mich gewartet.
Damit unser Bild vom Hafen auch richtig rund wird, haben wir das kleine aber sympathische Boot von Helmut angeworfen und sind in den Hafen gefahren.

Guntah Hamburger Hafen
Das machte schon Laune, den Hafen mal “Mitten drin – statt nur dabei” zu erleben. Inklusive nass werden. Unser “Kapitän” und Geburtstagskind Helmut hat seine Sache exzellent gemacht. Wir fuhren einmal hin und einmal zurück und schafften es sogar während der Fahrt eine zu rauchen.

Kapitän Helmut Guntah Hamburger Hafen
Schließlich und endlich endete unsere Runde und der Grill wartet auf uns. Wir grillen aber nicht nur Fleisch von toten Tieren, nein! Wir warfen in heldenhafter Manier auch uns selbst auf den Grill und trugen mit viel Freunde einen schönen roten Sonnenbrand davon!

Guntah Hafen Hamburg

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Michael ist gestorben. Mensch, der hat mich fast mein ganzes Leben begleitet. Ich kann Geschichten erzählen, die mit Michael zusammenhängen. Parties – na klar. Oder auch einfach nur so seine Mukke hören. Das war schon einer, der irgendwie immer ein Mysterium war. Seine Musik war sauber produziert und wegweisend. Während die Person Michael Jackson eher das genaue Gegenteil war. Ein scheues Reh, welches wie ein Chamälion andauert an einer selbsterdachten Umwelt versuchte sich anzupassen und scheiterte. Vor allem und leider mit zu vielen OPs, die wohl zu Schmerzen und damit zum mutmasslichen Ende eine Legende geführt haben. Ich habe eigentlich seine Eskapaden immer nur am Rande wahrgenommen. Hier gelesen – gesehen und da – zack – vergessen. Ja. Er hat sich operiert. Er hat dies und das vielleicht und mit Sicherheit gemacht. Eines ist aber sicher und ich bin der Meinung, dass das für viele gilt, seine Musik wird einfach unvergessen sein und bleiben. Wenn ich beim Jürgen auf dem 60zigsten Platten auflege und es erschallen die ersten Takte von Billy Jean. Ja. Dann weiß man wie man unsterblich wird. Dann ist für mich Unsterblichkeit ein Song von Michael Jackson.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_fHoDWc22B0[/youtube]

Tags: beat, billy jean, gossip, guntah, jürgen, michael, platten, tubbs, unsterblichkeit
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Ich weiß ja. Jeder muss irgendwie arbeiten. Das ist ja im Grunde ganz ok. Denn der Vermieter will sein Geld, der Discounter und auch der freundliche Mann aus dem Kiosk an der Ecke, bei dem auch ich gerne mal ein Bierchen und ein paar Kippe kaufe, will Geld. Alle wollen Geld – und deshalb ruft ihr wahrscheinlich bei mir an. Mit unterdrückter Nummer. Das ist wiederum nicht so gut und, wenn ich es auch nicht ganz genau weiß. Es ist sogar verboten. Ich habe auch leider nicht an Lottospielen teilgenommen, seitdem man in D-Land Tipp 24.de vertrieben hat. 1.1.2009 war da der Stichtag. Da klingt eure Erklärung doch Ende Juni ein bisschen fadenscheinig in meinen Ohren – liebe Menschen von der Tipp Allianz – dass mein Lotto soundso jetzt ausgelaufen wäre.
Ich habe mich mal an die Verbraucherzentrale gewandt. Einfach so. Genauso unaufgefordert, wie ihr mich angerufen habt.
Hör mal: Liebe Mitarbeiter der Tipp Allianz, wenn ich Lotto spielen will, gehe ich zum Kisok umme Ecke und dann mache ich mein Kreuzchen. Abospiele finde ich öde. Lieber spiele ich mit meinen Mitbewohner Risiko oder so. Romme. Irgendwas. Aber auf jeden Fall nicht bei EUCH! Bitte nicht mehr anrufen!

Tags: abofalle, anrufe, call center, guntah, lotto spielen, mitarbeiter, tipp allianz, verbraucherzentrale
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Ja. Bilder sind der Antriebsmotor des Internets. Weg mit den Bleiwüsten. Die überlässt man lieber den Printlern. Irgendwo muss ja auch die schwarze Farbe hin. Ein supi dupi tippi toppi Beispiel für die fabelhafte Gestaltung einer Titelseite hat die Mopo zu bieten. Die ersten drei Artikel Fotostrecken gleich auf der Startseite! Prima. So funktioniert das Web. Weitermachen bitte.

mopo fotostrecke

Tags: bilder, fotostrecke, hamburg, internet, mopo, zeitung
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Ja. Ich war bei der Wahl. Und ich habe sogar ein Kreuzchen gemacht. Witziger Weise war gerade im Moment meiner Stimmabgabe ein kleiner Stau im Wahllokal. Wahrscheinlich der einzige in ganz Hamburg. Aber ich fand es schwierig zu wählen. Was vor allem. Grinsende Neo-Liberale, die anscheinend nicht sooft bei Sitzungen des Europäischen Parlaments waren, wie sie uns gerne glauben machen würden? Oder diejenigen, die vorgezogenen Bundestagswahlkampf machen, wie CDU und SPD? Eine Partei wählen, die sich zwar Piratenpartei nennt, meiner Meinung nach aber einen ziemlich merkwürdigen Kampf um das Urheberrecht führt? Ich habe dann einfach bei einer anderen Partei mein Kreuz gemacht. Wohl war mir dabei nicht. Aber ich fand es ok zur Wahl zu gehen. Leider sind viele nicht dahin gegangen, obgleich aus meinem Bekanntenkreis so gut wie jeder da war. Es ist allerdings auch das feine Recht eines jeden Menschen, der in einer Demokratie lebt, nicht zur Wahl zu gehen. Zeiten, in denen in Deutschland ein Zwang zum Wählen bestand oder Wahlen nur eine Farce waren, die sind Gott – sei – Dank vorbei. In meinem Kiez hat nur knapp jeder fünfte gewählt.

Tags: 2009, demokratie, europa, meinung, parteien, wahlen
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Auch ich kann es nicht lassen darüber zu berichten, ob ich noch Nutella im Kühlschrank oder sonst wo habe. Deshalb gibt es auch ein Zwitscher Account von GunTAH!

Tags: account, follow, guntah, twitter
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Ich fahre mal an Pfingsten nach Dortmund. Mal sehen was da so abgeht. Als Hamburger hoffe ich mal, dass die Ruhrpott Biene Majas mich mit offen Armen empfangen. Ich schau mal, ob ich einen kleinen Reisebericht an den Start bekommen. Vielleicht gewinnt ja Leverkusen das Pokalendspiel und wir fahren in die Stadt des Chemiemultis um zu schauen, ob man dort feiern kann.
“Lost in Leverkusen” nennen ich den Abschnitt. Be prepared!

Tags: dortmund, guntah, leverkusen, pokal, reise
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