Archive for Januar 2010

Die S-Bahn in Hamburg ist doch immer wieder ein netter Ort für Begegnungen erster, zweiter und vor allem dritter Art. Aber auch viele andere lustige und nicht so lustige Dinge passieren da mal. Vor Jahren habe ich mal was darüber geschrieben:

Ein kleiner Provinzler zieht in die Stadt. Kann das gut gehen? Ja. Bisher schon. Ich muss mich natürlich an viele Dinge gewöhnen und zwar zum Beispiel ein öffentliches Verkehrssystem, das schon mal Menschen auf Poetry Slams zu literarischen Ergüssen anregt. Hier wird “Zurückgeblieben!”, wenn man nicht die Treppen innerhalb von olympischen Maßstäben erklimmt. Bei mir auf dem Land, da kannte man vielleicht mal gerade einen Bus aus der Schulzeit. Denn dieser hat einen morgens an den gottverlassenen Stellen meiner Heimat abgeholt. Eines ist allerdings gleich geblieben: Der Geruch von Menschen, die das Wasser meiden wie der Teufel die geweihte Variante. Außerdem muss man aus einer Vielzahl von verwirrenden Tarifen den passenden nehmen, damit man sich in dieser Stadt mobilisieren kann. Ich habe ein Tagesticket ab 9 Uhr für drei Kinder und einen Erwachsenen. Ich bin aber kinderlos, kann ich es trotzdem benutzen?

Aber kein Problem, man kann!

In der Bahn gibt es dann ein Ritual. Und zwar setzt man sich nicht auf die drei freien Plätze, wenn schon eine Person in der Vierer-Box Platz genommen hat. Es gibt allerdings Ausnahmen:

a) da sitzt jemand, den man schon immer mal näher betrachten wollte oder b) man ist Tourist.

Sind alle Plätze in einer Bahn mit einer Person besetzt, dann steht man lässig an der Tür. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn sonst führt man bei allzu cooler Haltung schnell ein Gespräch mit dem Lokführer, sollte der Notrufknopf durch den Rücken oder den Rücksack betätigt worden sein. Letzteres kann durch lautes Hören eines handelsüblichen Mp3 Players vermieden werden.

Schaut man sich während der Fahrt dann die angebrachten Pläne an, ist dies ein exzellente Gelegenheit, um sich als Ortsunkundiger zu outen!

Beim Ausstieg empfehle ich das simple Mitschwimmen mit der Masse und einfach mal dorthin gehen, wo alle hin wollen. Nett gerade am Hauptbahnhof!

Jajaj. Der Blog auf dem es stand ist zurecht in Vergessenheit geraten. Aber trotzdem bleibt das S-Bahn fahren und anscheinend hat heute (oder gestern nacht) jemand Nasenbluten oder so was gehabt! ;)

Nasenbluten in der Hamburger S-Bahn?

Nasenbluten in der Hamburger S-Bahn?

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Kein Problem. Während ja schon Hamburg Frau Holle den leichten Hauch von Aspen über die Alster wehen lässt, geht es natürlich immer ein Nummer besser. Gut, dass man da zu jemanden wie Felix kennt, der die Stadt verlassen hat, um in Seoul seine Moneten zu verdienen.

Der Meister hat so schön über das weiße gefrorene Wasser geschrieben, dass ich hier mal darauf hinweisen möchte.

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Anscheinend sind jetzt einige Rentner auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern. Wir kennen das ja. Der Opa will halt nicht mehr im Schaukelstuhl sitzen und darauf warten, dass die Enkel vorbeikommen, um mit dem Großvater über leckere Bonbons zu diskutieren. Nein, der Rentner von heute will sich nicht mit seiner niedrigen Rente abfinden und sucht deshalb – wie ein Abhängiger nach neuen Einkommensquellen. Dabei ist ihm jedes Mittel, selbst illegale recht, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie erklärt sich sonst diese Polizei – Meldung.

Verdacht des Heroinhandels – 67-jähriger Rentner festgenommen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 03.01.10, 15:45 Uhr Tatort: Hmb.-Fuhlsbüttel, Rugewisch

Drogenfahnder des Polizeikommissariates 11 haben gestern Nachmittag einen 67-jährigen Rentner vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, mit Heroin gehandelt zu haben.

(Quelle: Hier lang! )

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Während der Otto-Normal-Bürger wie du und ich die Feiertage bei angenehmer Wärme und leckerem Essen verbrachten, sind im Moment ein paar Leudde auf den Baum gekommen. Nicht auf den Tannebaum, sondern auf einem Baum in der Nähe des geplanten Kraftwerkes in Moorburg. Mal sehen, ob ich hinfahre und ein paar Fotos machen.

Hier geht es lang auf den Baum der Robin Wood Menschen.

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Neues Jahr. Alte Kopfschmerzen. Mal sehen was es in diesem Jahr so geben wird. Fußball und so. Nun denn. Ich habe mir mal ein paar Sachen vorgenommen.

Gerne möchte ich mal mehr Obst essen. Ein Apfel am Tag etc. Mal gucken, ob ich es hin bekomme. Gerne auch ein paar Bananen. Schließe stamme ich vom Affen ab.

Guntah isst gesundes Obst

Guntah isst gesundes Obst

Dann habe ich echt mal wieder Lust ein bisschen mehr meine Nase in interessante Lektüre zu stecken. Lesen ist ja bekanntlich eine gute Methode der Welt zu entkommen.Durchaus mal was von Herta Müller aber selbstverständlich auch einen kleinen Roman aus irgendeinem Fantasy Zyklus oder ein paar nette Zeilen von grausamen Orks nebenan. Aber auch irgendeinen Quatsch aus dem Bereich Pop-Literatur… Mal sehen.

Guntah - Einfach mal mehr lesen

Guntah - Einfach mal mehr lesen

Dann muss es auch mal wieder fette, phette oder auch phädde Parties geben. So wie im Sommer der God´s Club. Oder eine Party bei jemanden im Wohnzimmer oder in der Küche. Hauptsache es ballert und wir gönnen uns gute Musik vom Plattenteller.

Platten und Vinyl Guntah

Platten und Vinyl Guntah

Anno Dukemal war es in unsere Küche üblich, dass Karten gekloppt wurden. Hossa! Das war doch ein Spaß, der unbedingt mal wieder einer regelmäßigen Routine unterzogen werden muss.

Guntah Karten spielen

Guntah Karten spielen

Und natürlich muss ich da mal ein wenig mehr Pfeife rauchen und die Kippe weglassen. Ist schon irgendwie lockerer und flockig so eine kleine Pfeife. Das macht echt Spaß. Außerdem habe ich super aromatischen Tabak zum Weihnachtsfeste erhalten.

Guntah Pfeife rauchen

Guntah Pfeife rauchen

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