Archive for Februar 2008

Der Deutschland-Funk, im übrigen meiner kleinen Meinung nach, der einzige Grund warum man GEZ Gebühren zahlen muss, sendet in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Rahmen seiner Reihe “Die lange Nacht” einige Stunden über Johnny Cash.

So heißt es da:

“Lange Johnny-Cash-Nacht” folgt den Spuren Cashs: von den ersten Aufnahmen im Sun-Studio bis zum Grab in Hendersonville, einem Vorort von Nashville. Sie zeigt die Bedeutung eines großen Amerikaners über den Tag hinaus – am Beispiel seiner Musik, am Beispiel eines, trotz aller Einbrüche, aufrechten Lebens.

Also einschalten. Einen schönen Whiskey aus dem Schrank holen, die Zigarre anzünden und vor dem Rundfunkgerät auf der Couch ab 23.00 Uhr platz nehmen.

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Vielleicht eine gute Idee, um die nächsten drögen Meetings mal zu optimieren! Bei Gawker.com ist eine sehr witzige Ver-chart-ung von Popsongs gefunden worden. Wer hatś gefunden? Stefan Niggemeyer. Da merkt man, dass der investigativer Journalist ist! ;-)

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Yippee. Es gibt ein neues Nachrichten-Portal. Das ungefähr 1000000000 oder so. Jetzt ist der Holzbrinck Verlag auch am Start und hat “Zoomer.de” gelauncht. Wie gewohnt (StudiVZ als Vorbild) hält man es mit dem Datenschutz nicht ganz so genau, wie man bei Don Alphonso in der Blogbar lesen kann. Es erinnert schon fast an die unsägliche Anzahl an Webkatalogen und Listenverzeichnisse, die mit vielen “wichtigen” Internetseiten gefüllt überfüllt sind. Als Chefbetreuer hat man Ulrich Wickert gewinnen können, dem wohl gerade nichts für eine neues Buch eingefallen ist. Lustig finde ich, dass eben dieser demnächst bei einer Vortragsreihe der Holzbrinck Zeitung Volksfreund zu sehen und zu hören ist. Titel: “Gauner muss man Gauner nennen!“.

Bei “Weltenweiser” findet man auch was Längeres über Holzbrincks neues Baby.

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Eine amerikanische Internetseite bietet dem iPod Junkie mit heimischer Vinyl Platten Sammlung an, sich sein eigene iPod Hülle aus einer alten Single Vinyl Scheibe zu ertellen. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber es sieht ganz lustig aus.

Hier geht es ab nach Amerika.

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Offensichtlich ja. Denn in der Zeit-Online Ausgabe habe ich eine Rezension über John Robbs Buch “Punk Rock. Die ganze Geschichte gefunden.” Nicht gerade wie Punk Rock aber ganz nett heißt es dort:

Mehr als 100 Personen – vorwiegend Musiker – kommen zu Wort. Im Kern beschreibt dieses Kompendium die Jahre zwischen 1975 und 1984. Anders als Jürgen Teipels Buch Verschwende Deine Jugend über den deutschen Punk und New Wave, das im Jahr 2001 erschienen ist, geht es John Robb kaum um Exzesse, Gewalt und Provokatives. Er hat auch all die langweiligen Kleinigkeiten festgehalten, die so wichtig sind, um Lebensgefühle in der Retrospektive begreifen zu können.

Das Buch kostet knapp 20,- Euro und hier die gesamte Rezension auf Zeit.de.

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Social Bookmarks kennt ja vielleicht der eine oder andere. Dinge mit anderen teilen, empfehlen und und und. “Der Westen” – das Nachrichtenportal der WAZ versucht natürlich auch WEB 2.0 Ansätze in ihr Angebot aufzunehmen. Allerdings ist dem Zuständigen vielleicht entfallen wie man den amerikanischen Del.icio.us Service richtig schreibt.

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Die Hannoveraner Allgemeine Zeitung kurz “HAZ” hat seit einiger Zeit eine prima PR Redaktion für ein neues Betriebssystem auf ihrer Startseite. Keine Frage, dass es keinerlei Hinweis auf “Promotion” oder gar “Werbung” gibt.
Schon der so genannte Teaser lässt eine gewisse sprachliche Einfältigkeit bei dem Schreiberling der PR-Agentur des Softwareriesens erkennen:

HAZ PR Werbung

 

Hach! Bloß SECHS MAL der Name des Betriebssystem innerhalb von 36 Wörtern und einer Abbildung. Wahrscheinlich war es nötig, um auch den letzten Leser deutlich klar zu machen, worum es hier geht.

Der seitenlange Artikel, der den Leser natürlich völlig journalistisch unabhängig *hust mit “Sie” anspricht, verfügt über keinerlei Autorenzeile.
Warum eigentlich nicht? Ist der Praktikant der PR-Agentur nur ein namenloses Wesen und durch einen neuen Namenlosen ersetzt worden.

Schön finde ich solche eloquenten Formulierungen wie…

Wenn Sie Vista neben XP installieren wollen, müssen Sie den Rechner erst einmal wie gewohnt unter XP starten. Jetzt legen Sie eine neue Partition für Vista an. Das ist eigentlich ganz einfach – allerdings benötigen Sie dazu eine spezielle Software. In dieser Anleitung beziehen wir uns auf den kostenpflichtigen Partition Manager 6.0 von Paragon (www.partitionsmanager.de, Preis: ab ca. 40 Euro). Wenn Sie einen anderen Partitionsmanager benutzen, richten Sie sich bitte nach dessen Anleitung.

Natürlich ist Paragon “Gold Certified Partner” von Microsoft und warum soll man im eigenen PR-Text nicht mal den guten alten Kumpel erwähnen und vor allem empfehlen!

 

Und damit der PR-Text auch zu Hause in aller Ruhe und möglichst oft gelesen wird, hat die “HAZ” natürlich auch ein Buch zum Thema “Vista” veröffentlicht!

HAZ Buch Vista

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Es ist zwar schon ein bisschen Zeit in das Land gegangen – aber dennoch sind die xtra3 Podcasts immer noch einen, wenn nicht sogar zwei Blicke wert!

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=LJUX-B82O_E[/youtube]

 

“xtra3″ ist die Satiresendung des NDRs und sehr sehenswert!

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