Finden, lesen und bloggen

Letzte Kommentare

Letzte Artikel

Seiten

Links:

Kategorien

Meta


BlogbuttonZ

DieLinkliste Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Archive for Januar, 2008

Elektronisches Wunderland

Da hat sich aber jemand Mühe gemacht und mit viel Engagement einen riesigen virtuellen Scheinwerfer angemacht, um Licht ins Dunkle zu bringen.

Ishkur´s Guide to Electronic Music ist eine Fundgrube und zumindest ein Buch aus der (Elektro)Bibel.

Share This Post

T-Shirts nur mit der richtigen AGB

Anscheinend ist den Leuten, die ihre Band-, Abi- oder Kegeltouren-T-Shirts über den Internetanbieter “Spreadshirt” vertreiben nicht so ganz klar wozu eine AGB eigentlich da ist. Denn wie erklärt sich sonst diese Mail aus dem Hause “Spreadshirt”.

Wir fordern also hiermit ausdrücklich alle betroffenen Shopbetreiber auf, veraltete und selbst zusammengestellte AGB unverzüglich zu entfernen, insbesondere auch die Klauseln:

* “Die Frist beginnt mit Eingang der Ware beim Kunden, nicht jedoch vor Erhalt dieser Belehrung.”
* “Der Kunde ist verpflichtet, eine Versandmethode zu wählen, die unnötige Kosten vermeidet. Entweder sind die Versandkosten zunächst vom Verkäufer auszulegen und werden im Nachhinein erstattet oder Spreadshirt überweist auf Anfrage des Kunden die Portokosten vorab.”

Wer sich nicht an diese Aufforderung hält, muss mit Abmahnungen und Schadenersatzforderungen rechnen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das im Einzelfall sehr teuer sein kann.

Hier noch mal die AGB Definition von Wikipedia!

Share This Post

Springer Verlag spart weiter ein

Die Axel Springer AG ist mit 49 % an der Lübecker Nachrichten GmbH und mit 50% an der Ostsee Zeitung GmbH & Co. KG beteiligt. Jetzt will der Geschäftsführer Thomas Ehlers beide Verlage fusionieren. Dies konnte man bei der Springer Zeitung “Hamburger Abendblatt” lesen. Es sollen bis 2013 200 Stellen abgebaut werden.

Ein wenig ausführlicher ist der Bericht auf MVregio.de.

Den bisherigen Planungen zufolge sollen dann zehn bis zwölf OZ-Redakteure in Lübeck arbeiten.

Obgleich dieser wirtschaftliche Prozess als Fusion bezeichnet wird, werden wohl neue GmbHs entstehen, die zum einen die Redakteure in eine “Redakteurs-GmbH” unterbringt und zum zweiten eine “Verlags-GmbH”, die die festen Werte (Rechner, Kaffeemaschinen usw.) und die übrigen Mitarbeiter beherbergen soll.

Der Betriebsrat der OZ wird in dem Artikel mit den Worten

Der OZ-Betriebsrat stellt sich nicht gegen die Fusion. Es seien die Rahmenbedingungen, die Probleme bereiten, heißt es. So sollen alle Redakteure in einer “Redaktions-GmbH” zusammengefasst werden, die anderen Mitarbeiter sowie die festen Werte kommen in eine “Verlags-GmbH”. Es gebe dafür aber nur nebulöse Andeutungen. “Wir wollen Garantien”, fordert Betriebsratschef Robert Haberer. Der Mantel sei das Herzstück einer Zeitung. Für ihn wäre eine faire Alternative, wenn in Rostock die Seite 3 für die LN und in Lübeck das Vermischte für die OZ produziert werde. “Das spart Kosten für Umbauten und Umzüge und sichert beide Standorte”, begründet Haberer. Der Stellenabbau müsse nicht sein. Haberer befürchtet, dass nach der Stellenreduktion schlicht die Kapazitäten nicht mehr da sind, um auf regionale Besonderheiten Rücksicht zu nehmen. Der Verlust an Vielfalt sei kalkuliert.

Es ist schon erstaunlich, dass in dem Artikel des Hamburger Abendblatts der Betriebsrat nicht zu Wort kommt und nur Thomas Ehlers.

Es seien keine betriebsbedingten Kündigungen geplant, bestehende Regelungen zur Altersteilzeit würden angewendet. Freiwerdende Redakteurskapazitäten sollen genutzt werden, die regionalen Kompetenzen zu stärken.

Lapidar heißt es im Abendblatt.

Teile der Rostocker Belegschaft hegen Bedenken zu den Fusionsplänen.

Da hat man also wieder einmal die zwei Seiten einer Meldung.

(Quellen:
Hamburger Abendblatt: Fusion Norddeutscher Zeitungen
MVregio: “Deutschlands spannendstes Zeitungsprojekt” – Bedenken in Rostock )

Ergänzung: Die Gewerkschaft Ver.di hat wegen dieser Problematik eine Seite eingerichtet.

Share This Post

“Ich wurde durch die militärische Stimmung animiert…”

DJ Tomekk hat auf seiner Internetseite Stellung zu seinem Hitlergruß und seinem Gesang genommen. Herausgekommen ist ein typisches Abschieben seiner persönlichen Verantwortung auf die vorherrschende Stimmung und seinen langen Flug.

“Ich wurde durch die militärische Stimmung animiert und haben mich verleiten lassen.”
“[...]Tierisch übernächtigt und völlig überdreht.[...]

Sei der gewesen. Ich frage mich mal ehrlich warum denn nicht die anderen Mitglieder des Dschungel-Camps das auch so gemacht haben.
Natürlich darf er nicht wirklich was sagen, da er vertraglich an RTL gebunden ist und er sonst Strafe zahlen muss. Wie war das noch mit “eine Zensur findet nicht statt.”?
Ansonsten plant er eine Platte mit dem Sieger Ross und das Veranstalten eines Wettbewerbs bei dem die beste deutsche Rapperin gesucht wird. Vielleicht läuft das ja bei RTL oder einem Partnersender.
Mir fällt da eine Textzeile von Public Enemy ein: “A DJ speaks with his hands.”

Hier geht es zum Tomekk.

Share This Post

Stefan Niggemeier mal lustig…

Ansonsten schiesst der Herr Niggemeier ja scharf. Alle, die den Kopf zu weit rausstrecken, werden von seiner Tastatur ins Fadenkreuz genommen und verbal abserviert. Jetzt hat er einen Radio-Schnipsel auf seine Seite gepackt, der durchaus hörenswert ist, nach Mutmaßungen der Kommentierenden aber nicht wirklich über den Sender gegangen ist. Lustig ist er aber! (Der Schnipsel und Stefan Niggemeier natürlich auch). Hier geht es zur Hörprobe.

Der eine oder andere kennt vielleicht das Radioarchiv, in dem solche Pannen sowieso zu finden sind. Der Link ist hier.

Share This Post

“Die Linke” schaltet die Medien gleich

Auf der Internetseite der Partei konnte man gestern Abend lesen, dass Sie anscheinend nicht so genau wissen, wer öffentlich-rechtlicher und wer privat Sender ist.

NTV ist nicht ARD

Share This Post

Mach was aus deinem Plattencover!

Schön sind sie doch: Die Plattencover. Das gute alte Vinyl hat doch immer wieder Überraschungen parat. Dies hat sich wohl auch der amerikanische Blogger gedacht, der auf YADOGG sich einfach mal ein Cover zur Hand genommen hat. Dieses hielt er sich vor den Kopf und – voilá – das ganze kann sich sehen lassen.

Share This Post